Color Management und Software

Color Management

Ohne Color Management und Bildbearbeitungssoftware ist eine digitale Bildbearbeitung nicht möglich.
Der Idealfall wäre, ein Foto einer künstlerischen Arbeit anzufertigen, welche mit dem Monitorbild völlig übereinstimmt und später auch beim Druck ein farbechtes Bild erzeugt. Dieser Zustand wird jedoch so gut wie nie erreicht, sodass man mit Hilfsmitteln die einzelnen Zustände, bzw. Ergebnisse, aneinander angleichen muss. Dies darf aber nicht dadurch geschehen, indem man einfach an den Einstellmöglichkeiten einer Bildbearbeitungssoftware die Farben solange korrigiert, bis es ungefähr passt. Hier finden deshalb ICC-Profile ihre Anwendung, die für die jeweiligen Ein- und Ausgabegeräte zur Verfügung gestellt werden müssen. Bei sachgerechter Handhabung ist es damit möglich, Kamera, Monitor und Druckerbild farbecht einzustellen.
Die technischen Grundzüge des Color Management hier zu beschreiben, würde den Rahmen einer Seite für Kunstdigitalisierung sprengen. Zur Vertiefung des Themas Color Management kann man zahlreiche Internetseiten und auch Fachbücher heranziehen.

Bildbearbeitungssoftware

In der Bildbearbeitungssoftware findet ein Teil der vorher erwähnten ICC-Profile seine Anwendung. Aber auch darüber hinaus erleichtert eine Bildbearbeitungssoftware die tägliche Arbeit, zum Beispiel bei der Anpassung der Bildgröße und Auflösung, der Datenkonvertierung und den farblichen Anpassungen.
Zu erwähnen wäre, dass es mittlerweile Software gibt, die auch gleich eine Bilddatenbank erstellt.

Bei unserer Arbeit verwenden wir folgende Software:

  • Photoshop
  • Capture One
  • BasicColor Input
  • BasicColor Display
  • Eine Archivsoftware der Firma Doris Land

Bilder werden auf einer mobilen Festplatte gespeichert und zusätzlich auf einem Backup gesichert.